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hat das Ziel,- praktische Informationen zu Fragen der Marktüberwachung in der EU zu sammeln
- ein Netzwerk von Organisationen schaffen, die Beratung und Unterstützung für Hersteller,
Entwickler und/oder Anwender/Betreiber zur Erfüllung der jeweiligen Pflichten liefern können.
- ein europäisches Netzwerk zu entwickeln, um Informationen zu beschreiben und weiterzugeben
bezüglich Problemen, die zum Zeitpunkt des Kaufs von Maschinen/Arbeitsmitteln auftreten, um so eine
rasche Problemlösung zwischen den Beteiligten zu erreichen.
Strategie:
Europäische Partner für die Projektgruppe gewinnen, ein Arbeitsprogramm entwickeln, eine Liste erarbeiten mit Organisationen, die in der Beziehung Hersteller - Betreiber eine Rolle spielen und Beschreibung der Aktivitäten der beteiligten Länder.
Neu: Erste Ergebnisse:
Einige neue Maschinen, die in den Betrieben verwendet werden, führen zu Problemen für die Gesundheit und Sicherheit der Betreiber.
Nicht alle Hersteller oder Konstrukteure verfügen über ausreichende Kenntnisse der für die Europäische Union geltenden Vorschriften und Normen oder wenden sie nicht korrekt an.
In jedem Mitgliedstaat wurden Behörden mit der Marktüberwachung beauftragt. Dieses System könnte durch eine stärkere Einbeziehung kompetenter Präventionsstellen verbessert werden, die in enger Verbindung mit den Betreibern ebenso wie mit den Herstellern von Maschinen stehen.
Sie wären in der Lage, die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu erleichtern und könnten aus all den gesammelten Beobachtungen und Informationen Nutzen ziehen, um die Prävention zu fördern. Das ist der Beitrag, den diese Arbeitsgruppe für das System der Marktüberwachung leisten möchte.
Vorwort
Marktüberwachung in Deutschland
Marktüberwachung in Finnland
Marktüberwachung in Frankreich
Marktüberwachung in Italien
Marktüberwachung in der Schweiz
Koordinator:
Dr. Roberto Cianotti
Istituto Superiore per la Prevenzione e la Sicurezza del Lavoro (ISPESL)
Via Alessandria 220, I - 00198 Roma
roberto.cianotti@ispesl.it
Mitglieder:
Rolf Bösch, Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Luzern, Schweiz
Karl-Heinz Grass, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN), Mannheim, Deutschland
Bernard Leseux, Caisse Régionale d'Assurance Alsace-Moselle, Strasbourg, Frankreich
Dominique Saitta, Direction des Risques Professionnels Caisse Nationale d'Assurance Maladie, Paris, Frankreich
Katri Tytykoski, Ministerium für Soziales und Gesundheit, Tampere, Finnland
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